Rodenbach

ab Oktober 2021Neubaugebiet Südlich der Adolf-Reichwein-Straße
ab Sommer 2021Umbauten am REWE-Center
August 2021Im kommenden Schuljahr besuchen so viele Schüler die Adolf-Reichwein-Schule, dass provisorische Klassenzimmer in Containern eingerichtet werden müssen.
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2021Die Gemeinde baut ein Wohnhaus an der Adolf-Reichwein-Straße 2021
25.1.2021Der Rodenbacher Geschichtsverein e.V. wird 40 Jahre alt.
2020Das Corona-Virus hat die ganze Welt im Griff. Die Jubiläumsfeier "50 Jahre Rodenbach" musste verschoben werden. Auch der traditionelle Rodenbacher Weihnachtsmarkt kann nicht stattfinden. Am 09.11.2020 werden erstmals Erfolge bei der Suche nach einem Impfstoff bekannt. Ab dem 26.12.2020 beginnt in Deutschland die Impfung mit dem Wirkstoff von BionTechPfizer. Trotzdem gelten an Weihnachten und Silvester Beschränkungen, wie viele Menschen sich treffen dürfen. Es gilt eine Ausgangssperre von 21 Uhr abends bis 5 Uhr morgens.
2015Das Festjahr zum 990-jährigem Gemeindejubiläum.
2000feierte Rodenbach, rückblickend auf die Urkunde von 1025, das 975-jährige Gemeindejubiläum.
1991Schließung des Bahnübergangs Bahnhofstraße für den Autoverkehr. Errichtung einer Fußgängerbrücke über die Gleise
1985Neubau der Katholischen Kirche St. Michael in der Gartel.
1970wurden beide bisher selbständigen Gemeinden nach freiwilligem Abschluß eines Auseinandersetzungsvertrages im Rahmen der hessischen Gebietsreform mit Wirkung vom 1.März 1970 zur Gemeinde Rodenbach zusammengeschlossen.
1963Einweihung der Adolf-Reichwein-Schule, die sich damals noch außerhalb des Ortes befand.
1961Neubau der Katholischen Kirche St. Michael in der Riedstraße
1954Stilllegung der Steinbrüche.
1939-1945Zweiter Weltkrieg
1937Erste Fronleichnams-Prozession
1937Errichtung der Katholischen Kapelle St. Wolfang in der Riedstraße
1914Beginn des 1. Weltkrieges
1890Bebauung auf dem "Weg nach der Haltestelle", der heutigen Bahnhofstraße.
1886Rodenbach dehnt sich aus: erste Bebauung außerhalb der Ringmauer.
1871Gründung des Deutschen Reiches.
1870Das Königreich Preußen tritt dem Norddeutschen Bund bei.
1869Rodenbach wird an die Eisenbahnlinie Hanau-Bebra angeschlossen
1866kamen beide Ortsteile durch Annexion Kurhessens zu Preußen.
1838Einweihung der Kirche in Oberrodenbach
1816Durch einen Gebietstauschs kommt Oberrodenbach zu Hessen-Kassel (Kurhessen), so dass Nieder- und Oberrodenbach erstmals seit langem zum gleichen Gebiet gehören.
1813Ende der französischen Herrschaft. Wiederherstellung der Herrschaft Hessen-Kassels unter Kurfürst Wilhelm I.
1810Niederrodenbach kommt zum durch Napoleon neu gegründeten Großherzogtum Frankfurt.
1806Niederrodenbach kommt unter französische Militärverwaltung.
1802Während Oberrodenbach bis zur Säkularisierung von Kirchengütern im Jahre 1803 zum Petersstift Mainz gehörte, war Niederrodenbach weltlichen Grafschaften, Kürfürsten- und Großherzogtümern zugehörig.
1802Das Petersstift wird aufgelöst. Oberrodenbach kommt zum Großherzogtum Hessen-Darmstadt.
1765Einweihung der Evangelischen Kirche
1739Die RBO-Grenzsteine, die den Niederrodenbacher Gemeindewald markieren, werden gesetzt.
1736Der letzte Graf von Hanau, Johann Reinhard III., verstirbt ohne Erben. Niederrodenbach kommt mit der gesamten Grafschaft zu Hessen-Kassel.
1673Das Deutsche Reich erklärt Frankreich den Krieg. Französische Truppen kommen nach Rodenbach.
1628Hexenprozesse in Großkrotzenburg. Auch 11 Oberrodenbacher Männer und Frauen werden hingerichtet.
1606Die Pest tötet viele Rodenbacher
1600Erster Hinweis auf die Einrichtung einer Schule.
1596Oberrodenbach wird nach Somborn eingepfarrt. Somit dürfen die Oberrodenbacher nicht mehr die Kirche in Niederrodenbach besuchen.
1618Beginn des 30-jährigen Krieges.
1559Einführung der reformatorischen Lehren in Niederrodenbach
1546Die Oberrodenbacher müssen laut Gerichtsbeschluss dem Mainzer Petersstift huldigen und gehören damit nicht mehr zur Grafschaft Hanau.
1527Zerstörung des Klosters St. Wolfgang durch Niederrodenbacher Bürger.
1523Erste Erwähnung einer Lohmühle in Rodenbach.
1501Das Petersstift versucht mit einer vermutlich gefälschten Urkunde zu beweisen, dass Oberrodenbach zum Petersstift gehört.
1468Gründung des Klosters St. Wolfgang
1429Die Oberrodenbacher huldigen dem Grafen von Hanau und schließen damit einen Schutz- und Schirmvertrag.
1342Erste Erwähnung des Petersstifts als Grundbesitzer in Rodenbach.
1338findet sich in einem Verzeichnis von Einkünften der Pfarrkirche Langendiebach die erste urkundliche Unterscheidung zwischen Ober- und Niederrodenbach.
1337Hinweise auf die erste Rodenbacher Kirche
1277Das Mariengredenstift Mainz tauscht seine Besitzungen im Hanauer Wald - und damit auch Rodenbach - gegen Güter der Grafen von Hanau. Seit dieser Zeit gehörte Rodenbach zur Grafschaft Hanau.
1241Erste Erwähnung einer Kapelle in Niederrodenbach.
1160Der Mainzer Erzbischof Arnold übergibt den Hanauer Wald mit Rodenbach dem Mariengredenstift.
1059Der Hanauer Wald - und damit vermutlich auch Rodenbach - kommen durch ein Tauschgeschäft in den Besitz des Erzbistums Mainz.
1025übergibt ein Adliger namens Ruoger u.a. Besitzungen in “Rodunbach“ an das Kloster Fulda. Ob es sich dabei um Besitzungen in Ober- oder Niederrodenbach handelt, ist ungeklärt. Nach Auffassung des Hessischen Staatsarchives in Wiesbaden kann Rodenbach aber die Urkunde von 1025 als Nachweis der urkundlichen Ersterwähnung beanspruchen.
?Die Frage, in welchem Jahr Rodenbach, beziehungsweise einer der Ortsteile, gegründet wurde, konnte bis heute nicht beantwortet werden.